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12. und 13. Jahrhundert: Wirtschaftliche Blütezeit

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Kreuzzug auf. Kaiser Friedrich I. Ein weiteres Zeichen für den damaligen Wohlstand der stadt ist der Bau der Steinernen Brücke von 1135 bis 1146. Die romanische und gotische Architektur des Mittelalters bestimmt noch heute das Gesicht der Altstadt. Sie ist eine der damals wohlhabendsten und einwohnerstärksten Städte.Durch Fernhandel bis Paris, Venedig und Kiew erlebt die Stadt ihr Wirtschaftliche Blüte. Das mittelalterliche Bauwunder wurde Vorbild für viele andere Brückenbauten, z. B. Karlsbrücke in Prag. Barbarossa brach hier im Mai 1189 mit einer großen Streitmacht zum 3.

als Freie Reichsstadt gewährt, verbunden mit einem Erstarken der bürgerschaft durch den lukrativen Fernhandel und dem Auszug der Herzöge und Könige nach Landshut 1255 und später München.Im Zeitraum von 1207 bis 1256 wurde die Unabhängigkeit der Stadt durch König Philipp und Kaiser Friedrich II.

Er bildet zusammen mit der Steinernen Brücke die Wahrzeichen der stadt. Peter begonnen.Vermutlich nach 1260 wurde mit dem Bau des Regensburger Doms St.

Der Besetzung der stadt durch Kaiser Maximilian und des Dombaumeisters und anderer war der fadenscheinige prozess gegen den 73jährigen kaisertreuen Wolfgang Liskircher, ehemaliger bürgermeister und Hansgraf, vorausgegangen. Dabei wurde 1514 in einem dieser Aufstände der Dombaumeister Wolfgang Roritzer wegen Aufruhrs enthauptet. 1486 gab die Stadt schließlich auf und unterwarf sich dem oberbayerischen Herzog, musste aber 1496 bereits wieder an den Kaiser zurückgegeben werden. Diese versuchten mit Maßnahmen wie der Blockade der Stadt, Regensburg einzunehmen. und 14.Das 13. Jahrhundert waren geprägt durch Versuche der Regensburger, das Territorium um die Stadt unter ihre Kontrolle zu bringen, und einen eigenen Staat aufzubauen. Damit geriet die Stadt in Konflikt mit dem Herzogtum Bayern unter den Wittelsbachern. In dieser Zeit verarmte die Stadt zusehends und Kaiser Maximilian I. stellte immer wieder Truppen zur Verfügung, um Aufstände in der Stadt niederschlagen zu lassen.

wie auch der 11. So wird dort als Todestag Maimilians sowohl der 10. Der Streit drehte sich vor allem um Geld und eskalierte letztendlich. In der Zeit, die Karl V. Die Vertreibung war möglich, da Maximilian I.1519 wurde mit der Vertreibung der Juden (geschätzt etwa 500 an der Zahl) aus der stadt und dem Abbruch des Judenviertels auf dem Gelände des heutigen Neupfarrplatzes eine der ältesten jüdischen Gemeinden Deutschlands zerstört. am Neujahrstag* 1519 verstorben war, ohne seine Nachfolge geregelt zu haben. benötigte, um sich zum Deutschen König und dann zum Kaiser krönen zu lassen, konnten die Regensburger die Judenvertreibung beschließen. Auf dem Platz des ehemaligen Judenviertels entstand dann eine lukrative Marien-Wallfahrt, die zu Auseinandersetzungen zwischen kirche und Rat führte. Die Wallfahrt bestand nur wenige Jahre. Der Streit schwelte jedoch weiter und mit anderen Ursachen zusammen führte dies zur Annahme der Lehren Luthers durch den Rat offiziell 1542. (*Neujahrstag nach dem Julianischen Kalender, in neueren Enzyklopädien werden auch Daten vor 1582 auf den Gregorianischen Kalender umgerechnet. Januar genannt).

Juli 2005 eingeweiht.Der Grundriss der ehemaligen Synagoge wird heute durch ein begehbares Bodenrelief aus weißem Beton nachgezeichnet. Diese als Begegnungsstätte konzipierte Skulptur wurde von dem israelischen Künstler Dani Karavan gestaltet und am 13.

Es kommt zu Einbrüchen im Dom und bei den Dominikanern, bei denen wertvolle Gegenstände gestohlen und sogar der Tabernakel geplündert wird. Der stärkste Befürworter der Hinwendung zu Luthers Lehren, der auch die ersten Ehe ohne Priester 1528 zwischen Johannes und Barbara Hurenban mit in die Wege geleitet hat, war Bernhardin von Stauff. Der Fürstbischof übte seine weltliche Gewalt über das Regensburger Hochstift aus.1542 traten der Rat und die bürgerschaft der stadt zum evangelischen Glauben über, was für zusätzlichen Konflikt mit dem katholischen Bayern und dem Bischof sorgte, der weiterhin in der Stadt residierte und auch große Teile der Stadt besaß. Die Annahme des Lutheranischen Bekenntnisses durch die Regensburger Stadtväter war jedoch nicht nur moralisch religiös motiviert. So gab es zum einen die politischen Gründe, wo man versuchte sich vom katholischen Bischof und Kaiser zu lösen. Zum andern gibt es einen wenig überzeugenden Beigeschmack. Er erhofft sich von den neuen Eheformen eine Lockerung der ehelichen Treue. Die bürger nehmen den neuen Glauben schnell an, vorallem wenn es darum geht, kirchliche Gebote zu ignorieren. So wird bereits in der österlichen Fastenzeit von 1543 geheiratet, gefeiert und getanzt. Die Katholiken fürchten Angriffe, so dass die Fronleichnamsprozessionen nicht mehr stattFinden.

1547 wurde hier Don Juan de AUSTRIA als unehelicher Sohn von Kaiser Karl V. und der Regensburger Gürtlertochter Barbara Blomberg geboren. 1571 beendete er mit der Seeschlacht von Lepanto die türkische Expansion.




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